NormCobiGroß

Alle 18 Normbahnen der Normungsbestimmungen für Cobigolf (NormCobigolf, DMV S 15, Stand 01/2026) im Großformat: Länge 12,50 m, Breite 1,00 m, vor den Hindernissen je 2 Tore, 3 Abschlagmarkierungen. Die Freischlagbahn (Bahn 12) hat etwa die doppelte Länge. Die Bahnen können in beliebiger Reihenfolge von 1 bis 18 angeordnet werden, spiegelbildliche Versionen sind zulässig. Die Bahnpläne sind vereinfachte Nachzeichnungen der Normzeichnungen; Abweichungen stehen jeweils im Kommentarkopf der SVG-Datei.

Bahn 1 – Startbahn

Gerade Bahn ohne Hindernis. Die Grenzlinie liegt 50 cm nach der letzten Abschlagmarkierung, die Ablegelinie beginnt an der Grenzlinie.

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Bahn 2 – Käfig

Käfig aus acht Einzelstäben um das Loch. Die Grenzlinie liegt 50 cm nach der letzten Abschlagmarkierung. Im Großformat gibt es eine 30 cm vom Hindernis entfernte gestrichelte Ablegelinie: Liegt der Ball außerhalb des Käfigs zwischen Hindernis und Ablegelinie, wird er auf einer Geraden zwischen Ball und Lochmittelpunkt bis auf die Ablegelinie gelegt; innerhalb des Käfigs wird er 7 cm vom Hindernis entfernt auf die Ablegelinie in Richtung Loch gelegt.

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Bahn 3 – Doppelbalken

Zwei schräge Balken von gegenüberliegenden Banden. Die Grenzlinie wird durch die Verbindungslinie unmittelbar am Ende der Balken gebildet.

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Bahn 4 – Tunnel

Tunnel mit sich verengender Durchfahrt. Die Grenzlinie liegt unmittelbar am Ende des Tunnels.

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Bahn 5 – Brücke

Brücke zwischen zwei seitlichen Pfostenpaaren. Die Grenzlinie liegt unmittelbar nach dem Scheitelpunkt der Brücke.

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Bahn 6 – Winkelbalken

Bahn mit 90-Grad-Knick (Winkelbalken). Die Grenzlinie liegt unmittelbar am Ende des Balkens.

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Bahn 7 – Hochtunnel

Hochtunnel. Die Grenzlinie liegt unmittelbar am Ende des Hindernisses.

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Bahn 8 – Kastenpass

Kastenpass. Die Grenzlinie wird durch die Verbindungslinie an der schmalsten Stelle zwischen den Kästen gebildet.

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Bahn 9 – Waschbecken

Waschbecken. Die Grenzlinie liegt unmittelbar am Ende des Hindernisses. Bleibt der Ball im Hindernis liegen, wird er ohne Anrechnung eines Schlages mit dem Schläger wieder in Bewegung gesetzt; er kann dazu auf die links oder rechts liegende Ablegemarkierung im Hindernis gelegt werden (9.00 oder 3.00 Uhr), je nachdem auf welcher Seite er liegen bleibt (im Auslaufrohr wahlweise). Hat der Ball das Hindernisplateau nicht überwunden, wird von der letzten Abschlagmarkierung vor dem Hindernis weitergespielt.

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Bahn 10 – Hochkrone

Hochkrone. Die Grenzlinie liegt im letzten Tor vor dem Hindernis. Kommt der Ball nach der Grenzlinie im unteren Bahnsegment zur Ruhe, wird von der letzten unteren Abschlagmarkierung gespielt. Im Großformat gibt es eine 30 cm vom Hindernis entfernte gestrichelte Ablegelinie; im Zielkreis wird immer auf einer Geraden zwischen Ball und Lochmittelpunkt abgelegt. Alternativ kann unter Anrechnung eines Zusatzpunktes von einem der beiden seitlichen Markierungspunkte weitergespielt werden. Innerhalb des Hindernisses liegend wird der Ball bis zu 7 cm vom Hindernis entfernt auf die Ablegelinie in Richtung Loch gelegt.

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Bahn 11 – Doppelwelle

Doppelwelle. Die Grenzlinie liegt unmittelbar nach dem Scheitelpunkt der 2. Welle. Das Hindernis gilt nur als überwunden, wenn der Ball beide Scheitellinien überrollt und die Bahn zwischen den Hügeln berührt hat; die Oberkante der seitlichen Begrenzung darf nicht benutzt werden.

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Bahn 12 – Freischlag

Freischlagbahn mit etwa doppelter Bahnlänge, trichterförmig, mit Hügel und Schutznetz. Die Grenzlinie liegt unmittelbar am Beginn des Zielkreises. Die 1. Abschlagmarkierung umfasst das gesamte Abschlagpodest, die 2. bzw. 3. liegt 1,50 m hinter dem Schutznetz bzw. hinter dem Ende des Hügels. Hat der Ball den Scheitelpunkt des Hügels überschritten, wird von der dritten Abschlagmarkierung weitergespielt. Kommt der Ball nach korrekter Überwindung der Grenzlinie außerhalb des Zielkreises zur Ruhe (auch außerhalb der Bahnbegrenzung), wird er auf die Ablegelinie im Zielkreis gelegt.

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Bahn 13 – Mensch-ärgere-Dich-nicht

Mensch-ärgere-Dich-nicht. Abschlag 1 hat eine zusätzliche kreisförmige Abschlagmarkierung (Ø 12 cm Klein, 16 cm Groß). Die Grenzlinie liegt unmittelbar an der letzten Abschlagmarkierung (Text; die Normzeichnung zeigt sie 50 cm dahinter). Das Hindernis gilt nur als überwunden, wenn der Ball nach den Toren beide Balken berührt und die Hindernislinie am Ende des letzten Balkens überwindet; sonst wird von der letzten Abschlagmarkierung gespielt.

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Bahn 14 – Hochpassage

Hochpassage mit drei Durchgängen. Die Grenzlinie liegt unmittelbar am Ende des Hindernisses. Die angebrachte Höhenbegrenzung darf nicht übersprungen werden.

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Bahn 15 – Treppe

Treppe. Die Grenzlinie liegt unmittelbar am Ende der Treppe. Die Oberkante der seitlichen Begrenzung darf nicht benutzt werden.

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Bahn 16 – Doppeldüse

Doppeldüse. Abschlag 1 hat eine zusätzliche kreisförmige Abschlagmarkierung (Ø 12 cm Klein, 16 cm Groß). Die Grenzlinie liegt unmittelbar am Ende des Hindernisses. Die angebrachte Höhenbegrenzung darf nicht übersprungen werden.

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Bahn 17 – Germanenpott

Germanenpott im 90-Grad-Knick. Die Grenzlinie liegt unmittelbar am Ende des Hindernisses. Bleibt der Ball im zum Zielkreis hin abfallenden Teil liegen, wird er ohne Anrechnung eines Schlages mit dem Schläger wieder in Bewegung gesetzt; hat er das Hindernis danach nicht überwunden, wird von der letzten Abschlagmarkierung gespielt.

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Bahn 18 – Hammer Bahn

Hammer Bahn. Die Grenzlinie liegt unmittelbar am Ende des Hindernisses. Bleibt der Ball in einem der seitlichen Ausläufe liegen, wird er von der letzten Abschlagmarkierung unter Anrechnung des nächsten Schlags fortgesetzt.

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