NormBeton

Alle 18 Normbahnen der Normungsbestimmungen für Beton (NormBeton, DMV S 11, Stand 01/2026). Normmaße: Länge 12,00 m, Breite 1,25 m, Zielkreis-Durchmesser 2,50 m, Abweichungen von ±2 % sind erlaubt. Die Bahnen sind immer in der Reihenfolge 1 bis 18 anzuordnen; spiegelbildliche Versionen der Bahnen 4, 5, 9, 11, 12, 13, 14, 16 sind zulässig. Die Bahnpläne sind vereinfachte Nachzeichnungen der Normzeichnungen; Abweichungen stehen jeweils im Kommentarkopf der SVG-Datei.

Bahn 1

Gerade Bahn ohne Hindernis. Die Grenzlinie liegt 50 cm vom Mittelpunkt des Abschlagfeldes entfernt, die Ablegemarkierungen laufen bis zur Grenzlinie.

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Bahn 2

Vier Steine im Zielkreis. Die Grenzlinie liegt 50 cm vom Mittelpunkt des Abschlagfeldes entfernt, die Ablegemarkierungen laufen bis zur Grenzlinie. Liegt der Ball näher als 7 cm an einem Stein, wird er über Hilfslinien im Abstand von 7 cm abgelegt (diagonale Linien verbinden die Ecken des Rechtecks mit den Ecken des Steins). Springt der Ball über die Steine, wird dort weitergespielt, wo er zur Ruhe kommt.

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Bahn 3

Steinfeld mit Hindernisdurchgang. Die Grenzlinie liegt unmittelbar am Ausgang des Hindernisses.

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Bahn 4

90°-Winkelbahn mit Steigung und einem Steinfeld in der Ecke, durch das ein Hindernisdurchgang führt. Die Grenzlinie liegt unmittelbar am Ausgang des Hindernisses. Spiegelbildliche Ausführung zulässig.

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Bahn 5

Großer Bogen mit Steigung entlang der Außenbande und losen Steinen. Die Grenzlinie liegt rechtwinklig zur Bande am Ende des letzten Steins. Kommt der Ball näher als 20 cm an der Steigung zur Ruhe, wird er rechtwinklig zur Steigung bis zu 20 cm von ihr abgelegt; parallel zur Steigung verläuft im Abstand von 20 cm eine Linie. Lose Steine sind in ihrer Position mit Farbe zu markieren. Spiegelbildliche Ausführung zulässig.

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Bahn 6

Bunker als Lücke in der Bahn, davor eine Steigung. Die Grenzlinie liegt unmittelbar am Anfang der Betonbahn hinter dem Bunker. Das Hindernis ist nicht korrekt überwunden, wenn der Ball außerhalb der Bahnbegrenzung das Ende des Bunkers überflogen oder den Bunker (oder eine Matte im Bunker) berührt hat; der Schlag zählt und ist zu wiederholen.

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Bahn 7

Fächerbahn (Weitabschlag): Begrenzungsmarkierungen (ca. 10–12 cm breit, 2 m hoch) liegen auf den Tangenten vom Abschlagkreis zum Zielkreis, optional mit Hügel (ca. 50 cm hoch). Die Grenzlinie liegt unmittelbar hinter dem Scheitelpunkt des Hügels zwischen den Begrenzungsmarkierungen. Hinter dem Zielkreis ist eine Schutzeinrichtung vorgeschrieben (mindestens 50 cm hoch und beidseitig 50 cm breiter als der Zielkreis). Der Ball darf von einer beliebig erhöhten Position geschlagen werden, es sind auch Schläger mit abgeschrägter Schlagfläche und besondere Putter erlaubt. Im Bereich der Schutzeinrichtungen wird bis zu 30 cm abgelegt, im Zielkreis gilt die normale 20-cm-Regel. Die parallele 30-cm-Linie hinter dem Hindernis entfällt.

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Bahn 8

Kegel mit einem sich verengenden Hindernisdurchgang. Die Grenzlinie liegt unmittelbar am Ausgang des Hindernisses. Kommt der Ball näher als 20 cm am Kegelansatz zur Ruhe, wird er bis zu 20 cm vom Kegel entfernt abgelegt; um den Kegelansatz ist im Abstand von 20 cm eine Markierung angebracht.

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Bahn 9

Winkelbahn mit zwei flachen Hindernisblöcken in der ersten Teilstrecke und einem Steinfeld in der Ecke mit Hindernisdurchgang. Die Grenzlinie liegt unmittelbar am Ausgang des Hindernisses. Spiegelbildliche Ausführung zulässig.

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Bahn 10

Drei Hügel hintereinander. Die Grenzlinie liegt unmittelbar hinter dem Scheitelpunkt des dritten Hügels. Der Ball muss zwischen den Hügeln die Bahn berühren.

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Bahn 11

Sanfter Bogen mit einer Mauer in der Bahnmitte. Die Grenzlinie liegt rechtwinklig zur Bande am Anfang der Mauer. Die Bahnhälfte auf der abgewandten Seite der Mauer ist am Anfang und am Ende der Mauer abzuschließen. Spiegelbildliche Ausführung zulässig.

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Bahn 12

Knickbahn mit einem Stein und einer Mauer am Knick. Die Grenzlinie liegt rechtwinklig zur Mauer unmittelbar am Ende des Steins. Lose Steine sind in ihrer Position mit Farbe zu markieren. Spiegelbildliche Ausführung zulässig.

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Bahn 13

S-Kurve mit zwei Steigungen und losen Steinen. Die Grenzlinie liegt rechtwinklig zur Bande unmittelbar am Ende des letzten Steins. Kommt der Ball näher als 20 cm an der Steigung zur Ruhe, wird er rechtwinklig zur Steigung bis zu 20 cm davon abgelegt; parallel zur Steigung verläuft im Abstand von 20 cm eine Linie. Lose Steine sind in ihrer Position mit Farbe zu markieren. Spiegelbildliche Ausführung zulässig.

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Bahn 14

Bahn mit zwei Knicken und losen Steinen an den Banden. Die Grenzlinie liegt rechtwinklig zur Bande unmittelbar am Ende des letzten Hindernisses. Lose Steine sind in ihrer Position mit Farbe zu markieren. Spiegelbildliche Ausführung zulässig.

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Bahn 15

Tunnel auf einem Plateau mit Hindernisaufbau in der Mitte. Die Grenzlinie liegt unmittelbar am Ende des Tunnels auf dem Plateau. Kommt der Ball nach korrekter Überwindung der Grenzlinie auf dem Plateau zur Ruhe, wird von dort oder vom Hilfsabschlag (Ø 8 cm, 30 cm vom Tunnelende in der Mitte des Plateaus; bei vorstehenden Teilen 30 cm davon entfernt) weitergespielt. Der Ball muss den Hindernisaufbau in der Mitte überwinden und das Plateau durch das Ausgangstor in der Mitte verlassen, sonst folgt der nächste Schlag vom Hilfsabschlag.

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Bahn 16

90°-Winkelbahn mit Steinfeld in der Außenecke und einem Hindernisdurchgang um die Innenecke. Die Grenzlinie liegt unmittelbar am Ausgang des Hindernisses. Spiegelbildliche Ausführung zulässig.

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Bahn 17

Zwei Leitwände, die sich zur Grenzlinie hin trichterförmig öffnen. Die Grenzlinie liegt unmittelbar am Ausgang des Hindernisses.

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Bahn 18

Steigung mit Auffangkasten. Die Bahn ist ordnungsgemäß gespielt, wenn der Ball nach Überwindung der Steigung im Auffangkasten verbleibt (oder ihn je nach Bauart zur Seite oder nach hinten verlässt). Rollt der Ball zurück oder springt er seitlich aus dem Auflauf, zählt der Schlag und ist zu wiederholen. Keine Grenzlinie; die Bahn ist nur vom Abschlagfeld spielbar.

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